Als Mama und Frau gut aussehen mit mara mea | Locally Inspired
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2015 haben Dorina und Maren, zwei Designerinnen aus Berlin, mara mea, das Label für die Mama von heute gegründet.

Wieso? Weil für sie eines ganz klar war: Mamas sind Frauen;

und beide Rollen haben Bedürfnisse.  Die beiden beobachteten, dass viele Frauen normale Taschen als Wickeltasche verwendeten, weil sie sich Bienchen, Blümchen und Wölcken, alles noch hübsch wattiert einfach nicht antun wollten. Auch nicht mit dem zusätzlichen Titel „Mutter“. Denn man legt mit einer Geburt nicht seinen Geschmack ab. Gleichzeitig merkt man, dass man mit funktionalen Teilen den Alltag definitiv entspannter meistern kann. Moral von der Mara Mea Geschicht: Wickeltaschen, die eben wie tolle „normale“ Taschen aussehen aber auch alle Funktionen, die so eine gute Wickeltasche eben braucht, hat.

Mara mea kann noch mehr als Taschen

Die Funktionalität haben Dorina und Maren auf viele weitere Produkte übertragen: der Stillschal kann wunderbar als normaler Schlaf dienen, die Windeltasche wird zur Kosmetiktasche und die Körbe, die lange als hübsches Windelbehältnis funktionieren, werden schnell zum Pflanzenübertopf.

Always and forever

Mara mea schenkt uns tägliche multifunktionale Begleiter mit hohem Designanspruch für vor, während und nach der Wickel-/Schwangerschaftszeit! Sie sind zeitlos und dabei trotzdem trendig. Ihr Design vereint klare, funktionale Schnittführung und grafische Details aus Europa  mit extravaganten ethnischen Prints und Stickereien aus aller Welt. Und mit das Beste ist ihre unschlagbare Wandelbarkeit, was die Produkte von mara mea phänomenal nachhaltig macht. Bye bye Speicher – lang lebe die Mara Mea Bag!

Mit mara mea um die Welt: hier werden die schönen Dinge hergestellt.

Wir haben mit mara mea gesprochen. Hier gehts zum Interview

Author

Ich kann nicht anders: Ich bin ein Liebhaber der schönen Dinge! Und das reicht von einem guten Kaffee, über das herzliche Lachen eines Menschen, tollem Essen, gelungenen Events bis hin zu großartigen Shoppingprodukten. Dabei ist mir in den letzten Jahren immer wichtiger geworden genau hinzusehen woher die Dinge kommen, die ich kaufe. Ich wollte, dass nicht nur ich durch den Konsum profitiere. Ich wollte, dass alle etwas davon haben: Der Hersteller, der Verkäufer, die Umwelt und ich. Angefangen hat das bei mir mit dem Einkauf von Lebensmitteln. 2015 habe ich Whole Story gegründet. Hier berate ich u.a. als Ernährungstrainerin Menschen, die an ihrer Ernährung arbeiten möchten. Klar ist, dass es meist nicht nur damit getan ist besser zu essen. Trotzdem ist es ein guter und wichtiger erster Schritt. Oft kann das aber kompliziert werden und einen im Alltag überfordern. Ich möchte daher dein Guide durch den Dschungel sein. Sich und anderen Gutes tun soll leicht sein! Whole Story ist meine real food & real life propaganda für dich! Locally Inspired komplettiert mein Universum.